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41. Internationales Jugendmeeting 2018 powered by HEAD

In diesem Jahr freuen sich die Schwimmer der SSF Bonn über die Teilnahme von 494 Aktiven aus 4 Nationen und 45 Vereinen mit 2638 Einzelmeldungen und 35 Staffelmeldungen.

Diese traditionelle Veranstaltung ist für viele deutsche Vereine, aber auch für die zahlreichen Nachwuchsschwimmer aus Belgien ein fester Bestandteil ihres Wettkampfkalenders. So kommen das MEGA Zwemteam und Waterloo Natation seit den 1990 Jahren nach Bonn und stellten in dieser Zeit viele Sieger des Meetings. Auch die ältesten Meetingrekord über 50m und 100m Freistil werden seit 2007 von der belgischen Schwimmerin Jorina Aerents gehalten.

Für besonders gute Stimmung am Beckenrand sorgt seit Jahren das Team vom SC Steinhagen Amshausen. In diesem Jahr dürfte es beim 50m Brustfinale besonders laut werden, denn der Meetingrekord könnte von ihrem Schwimmer Bent Battwill geknackt werden.

In diesem Jahr könnten sich Lokalmatadorin Rebecca Dany und der ehemalige Bonner, jetzt für den SV Nikar Heidelberg startende, Josha Salchow mehrfach in die Siegerlisten eintragen. Rebecca wird über sechs Strecken an den Start gehen und hat dabei beste Chancen auf dem Treppchen zu landen. Josha startet sogar acht mal und wird sicher versuchen, sich auf weiteren Strecken in die Rekordliste des Meetings zu schwimmen. Aktuell hält er die Rekorde über 100m Freistil und 200m Rücken. Aber auf den Sprintstrecken wird er sich starker Konkurrenz erwehren müssen. Aus Essen ist die Meetingrekordhalterin über 100m und 200m Brust, Elaine Doll, wieder gemeldet. Vielleicht gelingt ihr in diesem Jahr das Tripple über alle Bruststrecken und die Verbesserung ihrer eigenen Meetingrekorde.

Die Wettkampfbedingungen für eine solche Großveranstaltung sind im Frankenbad leider alles andere als optimal und so hatten sich schon viele Teilnehmer auf den baldigen Umzug in eine moderne Wettkampfstätte gefreut. Da dies in absehbarer Zeit nicht möglich sein wird setzt das SSF-Orgateam alles daran diesen Mangel durch das ganz besondere Meeting Feeling auszugleichen. Dafür steht die hohe technische Ausstattung mit Meeting-TV und Unterwasserkameras, sowie die besondere Gestaltung der Finalabschnitte. 120 Helfer und Helferinnen und 70 Kampfrichter und Kampfrichterinnen werden an diesen Tagen mit Kompetenz, Fröhlichkeit und viel Spaß für eine sportlich faire Veranstaltung "von Schwimmern für Schwimmer" sorgen.

Ute Pilger

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Veröffentlicht
15:44:54 16.11.2018

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